EVENT: DER SPIEGEL – WHAT THE HACK!

Bietet die richtige Bühne fürs Thema Media: Das SAVOY Filmtheater in Hamburg.
Neun von zehn Start-ups gehen Pleite. Doch warum investieren traditionelle Unternehmen trotzdem in diese jungen Firmen? Florian Weischer und Jesper Doub berichten von ihren Erfahrungen.

Foto: Michael B. Rehders Große Bühne: Die Moderatoren Franziska und Mo interviewten Florian Weischer (Weischer. Media) und Jesper Doub (Spiegel.Media).

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Große Bühne: Die Moderatoren Franziska und Mo interviewten Florian Weischer (Weischer. Media) und Jesper Doub (Spiegel.Media).

 

„WHAT THE HACK“
Die Medienunternehmen Spiegel und Weischer luden am Donnerstag, den 22. Februar 2018 ins Hamburger Filmtheater SAVOY ein. Das Motto: „What the hack?“ – eine spielerische Ableitung von „what the f.ck!“ – zu Deutsch: „Was zum Teufel!“
Während sich viele Banken hierzulande ausgesprochen schwer tun, Start-ups mit frischem Geld beim Unternehmensaufbau zu unterstützen, erhalten viele junge Unternehmer oftmals unerwartete Hilfe. Präziser, die Hilfe kommt aus den Reihen von etablierten Medien-Konzernen. Die Rechnung der Investoren ist denkbar einfach: Wenn nur eines von zehn Start-ups Erfolg hat, zahlt sich die getätigte Anlage bereits vollumfänglich aus.

Foto: Michael B. Rehders Florian Weischer erzählte gut gelaunt von unterschiedlichen Sprachen, welche er und die von ihm unterstützten Start-ups verwenden. Doch trotz verschiedener Worte meinen alle dasselbe – und genau das befruchtet die Zusammenarbeit.

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Florian Weischer erzählte gut gelaunt von unterschiedlichen Sprachen, welche er und die von ihm unterstützten Start-ups verwenden. Doch trotz verschiedener Worte meinen alle dasselbe – und genau das befruchtet die Zusammenarbeit.

 

Foto: Michael B. Rehders Überzeugte durch seine überaus kompetenten Antworten, Jesper Doub, Geschäftsführer von SPIEGEL Online und zusätzlich Verlagsleiter des SPIEGEL-Verlags.

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Überzeugte durch seine überaus kompetenten Antworten, Jesper Doub, Geschäftsführer von SPIEGEL Online und zusätzlich Verlagsleiter des SPIEGEL-Verlags.

 

Foto: Michael B. Rehders Das Savoy Filmtheater war gut gefüllt. Anstatt der hier üblicherweise projizierten spannenden Blockbuster, gab es hilfreiche und wissenswerte Vorträge, die nicht minder spannend waren.

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Das Savoy Filmtheater war gut gefüllt. Anstatt der üblicherweise hier projizierten spannenden Blockbuster, gab es diesmal hilfreiche und wissenswerte Vorträge, die nicht minder spannend waren.

 

Werbung durch Authentizität – und neue Chancen, dank deutscher Bürokratie
Mit regelmäßig erscheinenden Videos kann ein breites Publikum erreicht werden, so dass es durch die persönliche Bindung möglich ist, viel gezielter „Werbung“ zu platzieren. Darüber hinaus kann eine kostenpflichtige App Unternehmen helfen, die Zusammenarbeit mit freiberuflichen Mitarbeitern maßgeblich zu erleichtern. Das Thema Scheinselbständigkeit und die deutsche Bürokratie verhindern, dass millionenschwere US-Start-ups vielfach in Deutschland erfolgreich sind, weil deren Mitarbeiter gar keine Lust darauf haben, sich mit diesen komplizierten und zeitraubenden Dingen auseinanderzusetzen – davon berichten gleich drei Gründer den zahlreichen Besuchern.

Foto: Michael B. Rehders

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Während US-Start-ups sich mit deutscher Bürokratie gar nicht erst abgeben, hat das deutsche Unternehmen „asap INDUSTRIES“ sogar ein Tool entwickelt, mit dem Firmen ihre Freelancer bewerten können. Besonders praktisch finde ich, dass alle freiberuflichen Mitarbeiter und deren Arbeiten, Verträge und sonstige Unterlagen in einem „Container“ zusammengeführt werden. Auf diese Weise hat der Auftraggeber jederzeit den vollen Zugriff auf alle relevanten Arbeiten – und die App ist mit einem Preis von deutlich unter 100 Euro pro Monat überaus attraktiv.

Foto: Michael B. Rehders Mit zahlreichen Videos wurde eine sechsstellige Fangemeinde aufgebaut. Wird über diesen Kanal zu einem Event aufgerufen, hat die Einladung so viel Gewicht, dass zahlreiche User dieser Einladung auch folgen. Marketing durch Authentizität.

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Mit zahlreichen Videos wurde eine sechsstellige Fangemeinde aufgebaut. Wird über diesen Kanal zu einem Event aufgerufen, hat die Einladung so viel Gewicht, dass zahlreiche User dieser Einladung auch folgen. Marketing durch Authentizität.

 

Foto: Michael B. Rehders Gut gelaunt waren nicht nur die Dozenten und Gastgeber, sondern auch die am Thema höchst interessierten Besucher.

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Gut gelaunt waren nicht nur die Dozenten und Gastgeber, sondern auch die am Thema höchst interessierten Besucher.

 

Networking
Im Anschluss an die kurzweiligen Vorträge ging es weiter. Im Foyer des SAVOY Filmtheaters fand ein reger Meinungsaustausch statt. Für ausreichend Gesprächsstoff wurde zuvor gesorgt. Mit kühlen Getränken, Fingerfood und standesgemäßen Portionen Popcorn ging es entspannt bis Mitternacht weiter.

Hier noch ein paar Impressionen vom gelungenen Event:

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Foto: Michael B. Rehders – Hamburg 2018 – Gemütliche Sitze und leckere Verpflegung. Dem Publikum wurde auch abseits der Bühne viel geboten.

Foto: Michael B. Rehders - Ulrike Krämer inmitten von zwei ihrer Studenten.

Foto: Michael B. Rehders – Ulrike Krämer inmitten von zwei ihrer Studenten.

 

Foto: Michael B. Rehders - Hamburg 2018

Foto: Michael B. Rehders – Hamburg 2018 – Gehört einfach im Kino dazu: Leckeres warmes Popcorn.

 

Foto: Michael B. Rehders - Hamburg 2018

Foto: Michael B. Rehders – Hamburg 2018 – Entspannte Gespräche in lässiger Runde mit Bier und Wein.

 

Foto: Michael B. Rehders Gut gelaunt waren nicht nur die Dozenten und Gastgeber, sondern auch die am Thema höchst interessierten Besucher.

Foto: Michael B. Rehders – Volles Haus. Im Foyer des SAVOY gab es jede Menge Gesprächsstoff.

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Foto: Michael B. Rehders – Hamburg 2018

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Foto: Michael B. Rehders – Hamburg 2018

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Foto: Michael B. Rehders – Hamburg 2018

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Foto: Michael B. Rehders – Hamburg 2018 – Gut gelaunte Gäste im rappelvollen Foyer des SAVOY.

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Foto: Michael B. Rehders – Hamburg 2018

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Foto: Michael B. Rehders – Hamburg 2018

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Foto: Michael B. Rehders – Hamburg 2018

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Foto: Michael B. Rehders – Hamburg 2018

Text und Fotos: Michael B. Rehders

 

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