Sie möchten entspannen und vom stressigen Alltag abschalten? – Kein Problem: Wohltuende Düfte, warmes Licht und eine angenehme Stille in orientalischer Umgebung, das bietet das La Mamounia in der Holstentherme.

Warmer Kerzenschein und exklusive Materialien aus Marrakesch sorgen dafür, dass die Besucher des La Mamounia ideal entspannen können. Foto: Michael B. Rehders – Kaltenkirchen, 2017
Die Holstentherme in Kaltenkirchen hat am 4. April das La Mamounia eröffnet. Hierbei handelt es sich um einen orientalischen Saunabereich, der optional zum bisherigen Sauna- und Wellnessbereich genutzt werden kann. Die Betreiber haben keine Kosten und Mühen gescheut. Für den Luxusbereich wurden rund 600.000 Euro investiert.
Den Besucher erwarten: Zwei Dampfbäder, ein geschmackvoll eingerichteter Duschraum, eine überdachte Terrasse mit Fußbodenheizung und ein herrlicher Entspannungsbereich, der mit original orientalischen Materialien ausgestattet ist.

Frisches und naturbelassenes Peeling steht kostenlos zur Verfügung. Foto: Michael B. Rehders – Kaltenkirchen, 2017

Kurz vor den Toren von Hamburg: Auf der Terrasse des La Mamounia bietet sich bereits im April ein traumhaft schöner Ausblick. Urlaub pur, möchte ich da nur sagen. Foto: Michael B. Rehders – Kaltenkirchen, 2017

Bevor es ins La Mamounia geht, können die Gäste auf dem orientalischen Marktplatz bei warmen und kalten Getränken in aller Ruhe die Seele baumeln lassen. Foto: Michael B. Rehders – Kaltenkirchen 2017

Viele originale Materialen wurden u. a. auf Märkten in Marrakesch eingekauft, um das La Mamounia authentisch auszustatten. Ich finde das Ergebnis überaus gelungen. Foto: Michael B. Rehders – Kaltenkirchen, 2017

Das La Mamounia eröffnete am 4. April 2017 in der Holstentherme in Kaltenkirchen. Foto: Michael B. Rehders – Kaltenkirchen, 2017
Darüber hinaus bleibt der Luxus auch noch bezahlbar.
Für knapp 5,- Euro zusätzlich pro Stunde kann dieser geschmackvoll eingerichtete Bereich von den Gästen der Holstentherme genutzt werden, um mal wieder so richtig zu entspannen.
Bericht, Text und Fotos: Michael B. Rehders
